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Alle Fotos auf dieser Seite stammen von Wolfgang Agnelli, aufgenommen am 1. September 2014 bei der Vernissage der Bosporus Biennale. Weitere Fotos finden sich auf der Webseite des Fotografen eventpiks.at.

Astrid Aigner, geboren 1961 in Salzburg, enthüllt die subtilen Regungen der Seele und gibt dennoch dem Betrachter Rätsel auf. Sie kommt aus der Aquarellmalerei, wo sie ohne Verwendung vordergründiger Effekte dem Fluidum des Flüchtigen, des Augenblicks ihren Ausdruck verleiht. Seit 2009 malt sie vorwiegend mit Ölkreiden auf Sperrholz.

Nese Banu Argadal, studierte an der Marmara Universität, Istanbul, KURATORIN DER BOSPORUS BIENNALE. Als Künstlerin malt sie poetisch-realistische Gemälde. Die Poesie der Farben mischt sie mit realistischen Naturelementen.

Leila Arly, geboren 1977 in Istanbul, Absolventin der Mimar Sinan Kunst Universititaet in Kabatas - İstanbul. Kalligraphie und Buchverzierung mit Gold.

Melek Baydar-Tekbasaran, 1949 geboren in Istanbul, 1968-1972 Studium an der Staatlichen Kunst Akademie, İstanbul, 1981-1982 Gast Studium an der Kunstakademie, Genf/Schweiz. "Ich denke, Provokation in der Kunst ist notwendig, um Publikum und Kritiker herauszufordern und dadurch etwas bewirken zu können. Kunst ist Faszination und Provokation zugleich. Ein Künstler, der nicht provoziert, wird unsichtbar. Kunst, die keine starken Reaktionen auslöst, hat keinen Wert. Die bildende Kunst regt alle unsere Sinne an. Sie lehrt uns Sehen, das genaue Hinschauen. Sie aktiviert unsere Phantasie, sie weckt unsere Emotion, sie macht Freude und sie provoziert."

Michelle Ditrich, in Feldbach/Steiermark geboren, privates Kunststudium bei Prof. Max Weiler. Mit großformatigen Ölbildern der „7 Todsünden und ihrer Dämonen“ stellte Michelle Ditrich 2008 im Tresor des Bank Austria Kunstforums ein. Über 200 Gäste staunten über die ausdrucksstarken Kunstwerke und deren Umsetzung alter Mythen unterschiedlichster Religionen. (Foto mit Dina Larot, li)

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Evelyn Doll arbeitet als freischaffende Malerin in Wien. 1988-89 Mitbelegerin an der Universität für angewandte Kunst und Gast in der Klasse von Arik Brauer (Akademie der Bildenden Künste) in Wien. Bis 1990 Mitarbeit in der Galerie Vanaf, Wien. Publikationen von Zeichnungen, Drucken und Lyrik in der Kunstzeitschrift UM. Studium der Psychologie, empirisches Interesse am Thema Traum und luzidem Traum als Schnittpunkt zwischen Malerei und Psychologie. In zahlreichen Ausstellungen, Beteiligungen und internationalen Art Workshops in Österreich, London, Zadar (Kroatien), Berkeley (Kalifornien), Sofia (Bulgarien),  Medana (Slovenien) und Krakau (Polen) wurden überwiegend Acryl- und Ölbilder präsentiert. Sie ist Mitglied der Art Society Jadertina und bei ::kunst-projekte:: 

Silvia Ehrenreich, geboren 1956 in Wien. 2007 Absolventin der Sommerakademie Bohemia für Bildende Kunst in Prag und Kosteletz bei Mag. art. Iva Schach-Miechtner und Mag. art. Luiza Staneva, seit 2008 Aktzeichnen im Wiener Künstlerhaus, seit 2011 Portraitzeichnen (Künstlerische Volkshochschule). Kunst-Fotografie und Fotografik; Workshop in Schwarz-Weiß-Fotografie mit Dunkelkammer. Mitglied der Kunst- und Kulturinitiative Q202. Mitglied von ::kunst-projekte::

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Ernst Fuchs, geboren 1930 in Wien. Führender Vertreter des Phantastischen Realismus. Seine Radierung "Die Blendung Samons" (hebräisch: Schimschon) verweist auf eine alttestamentarische Geschichte aus Richter 13.1-16.31.

Emma Godebska, die Künstlerin aus Nimes, Frankreich, verbindet Vergangenheit und Gegenwart, ebenso wie Kunst und Design. Die ausgebildete Juwelierin verarbeitet Fundstücke, die historisch aufgeladen.

Razel Gonzales, geboren auf den Philippinen, Modeschöpferin und Künstlerin, engagiert sich für das Kinderhilfsprojekt Art relieves Poverty.

Peter Grundtner, 1969 im Jahre der Mondlandung in Niederösterreich nordwestlich von Wien geboren. Seine Familie ist seine "Zuflucht und Ladestation". Arzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie. Sein zweites Leben ist der Kunst gewidmet. Zeichnen, Schreiben und Fotografieren begleiten ihn fast ein Leben lang, Malen und Plastiken sind erst in jüngerer Zeit hinzugekommen. "Die Natur ist die Lehrmutter meines Schaffens. Ich bin Autodidakt. In der Vereinigung von Ich und Natur entsteht die neue Wirklichkeit - das Gemälde oder die Plastik, gleichsam Martin Bubers "Vom Ich übers Du zum Selbst". Mitglied von ::kunst-projekte::

Dobus György, geboren 1968 in Trebišov, Slowakei, in der Burg des Grafen Andrassy – hier hat mein Interesse an der Kunst begonnen. 1985-1991 Studium der Medizin in Lemberg, seit 1993 als Chirurg in Ungarn tätig. Die Freizeit gehört meiner Familie (drei Kinder) und der Malerei.

Anneke Hodel-Onstein, geboren in den Niederlanden, lebt in Klosterneuburg und arbeitet – wenn nicht gerade mit Farben – als freiberufliche Konferenzdolmetscherin und Übersetzerin. Der Zyklus „Spiel der Elemente“, Tusche auf Leinwand, 80 x 100 cm, 2014 thematisiert u.a. dasjenige, das uns alle mit dem Universum verbindet. "Für mich ist die einzige sinnvolle Aufgabe der Kunst (sowie der Literatur, aller Wissenschaft), die Verbundenheit mit allem, dem Großen Ganzen, nachzuspüren und zu vermitteln."

Marina Janulajtite, geboren 1965 in Moskau, lebt sein 1994 in Wien. Zur Bosporus Biennale zeigt sie das Bild "Vermittlung des Friedens (Öl auf Leinwand, 200x110 cm), eine Variation auf ein Motiv aus dem Babenberger Stammbaum im Stift Klosterneuburg.

Jürgen Juen, (Jü) 1961 in Tirol geboren, arbeitet in den letzten Jahren vorwiegend mit Schichtholz (Industrieholz Fichte), das er mit der Kettensäge in Form bringt, glättet und mit Wachs veredelt. Gelegentlich ergänzt seine Arbeiten aus Holz mit Elementen aus Bronze und anderen Materialien. In seinen ausdruckstarken Werken, um und über den Menschen, wird die Spannung des Augenblickes in einer sehr reduzierten, surrealen Formsprache festgehalten. Der immerwährende Prozess der Auseinandersetzung mit sich selbst, um über so sensible Themen wie globale Integration, Toleranz und Humanität seinen eigenen Standpunkt vertreten zu können wird mit der Skulptur „Ich und Ich“ sehr treffend dargestellt.

Vivien Kabar, geboren in Ungarn, zahlreiche Einzelausstellungen in Budapest, Rom und Neapel. Ich finde Vivien Kabar‘s Arbeit außergewöhnlich, ihr Traum wie der Gegenstand, die Zusammensetzung, die Verwendung von Farben, einfach jeder Aspekt jedes ihrer Bilder würdig ist internationale Anerkennung und Lob zu erhalten“, schrieb Irene Dessewffy anlässlich ihrer Begegnung mit Vivien Kabar in Las Vegas, 2010.

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Manfred Kielnhofer, geb 1967 in Oberösterreich, hat mit dem "Wächter der Zeit" ein Symbol geschaffen, das unterschiedlich interpretiert werden kann. Insbesondere durch die Kopftuch- und Burka-Debatte hat dieses Symbol eine neue Bedeutung gewonnen. Mit seinen Skulpturen, die der Künstler in unterschiedlichen Größen und Techniken (Kunststoffe oder Bronzen) fertigen, hat er auch schon im Umfeld der Biennale von Venedig, der Dokumenta und der Art Basel für Aufmerksamkeit gesorgt.

Ella Kleedorfer-Egger, die gebürtige Kärntnerin lebt seit 1982 in Wien, wo sie viele Jahre im Einkauf für internationale Konzerne der Elektronikindustrie tätig war. Vor mehr als drei Jahrzehnten begann ihr bildnerischer Werdegang mit der Malerei. Aufbauend auf einer soliden professionellen Grundausbildung absolvierte sie Kurse an zahlreichen Privatakademien, u. a. in Geras, Salzburg, an der Akademie der Künstlerischen Volkshochschule Lazarettgasse und an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Durch ständige Weiterbildung führte ihr von Mentoren begleiteter kreativer Weg zu ihrem bevorzugten Tätigkeitsbereich: der Öl-, Acryl- und Aquarellmalerei. "Das Malen ist für mich eine Entdeckungsreise, ein Abenteuer, das Spiel der Überraschungen, was sich aus dem scheinbaren Nichts auf der Leinwand manifestiert. In meinen Arbeiten stelle ich immer wieder fest, dass das Endprodukt ohne meine endlose Phantasie nicht existieren kann. Sie ist für mich Mittel zum Zweck - so entsteht und wächst meine Kunst."

Fatima Khosravi-Doust, geboren in Therean, lebt in Wien, Schülerin von Ernst Zdrahal.

Fatima

Tonia Kos, geboren 1942 in Sachsen-Anhalt, lebt in Wien

Ilona Lesnaya, geboren und aufgewachsen in der südrussischen Stadt Ust-Labinsk, lebt und arbeitet Ilona Lesnaya und seit der Jahrhundertwende in Mainz.

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Zara Manucharyan lebt in Jerewan, Armenien.

Gabriela Medvedova, geboren 1965 in Dunajska Streda, Slowakei, 1979 - 1983 Kunstgewerbliche Mittelschule, Bratislava, 1987 - 1993 Akademie für Bildende Kunst, Bratislava, Malerei. Dagmar Kunert schreibt: "Vor dem Hintergrund der täglichen Realität webt Medvedova eine Projektionsfläche, an der Glück, Sinnlichkeit und Harmonie dem Betrachter fast als Klangtöne entgegen treten und ihn alsbald mit einem räumlichen Eindruck umgeben."

Eva Meloun, aus einer Künstlerfamilie stammend wurde Eva in Wien geboren, wuchs in Oberösterreich auf, lebt und arbeitet derzeit in Wien. Seit ihrer Kindheit, malt und schreibt sie. Ihre Arbeiten beinhalten abstrakte Bildinhalte, Landschaften, Objekte, Porträts und Texte. „Den Porträts habe ich die Farbe genommen, um eine respektvolle Distanz zu erzielen, Der realistische Ansatzpunkt war mir wichtig um die Anwesenheit in der physischen Abwesenheit zu zeigen.“ Über die Porträts der Ausstellung: Elisabeth Fry besuchte 1813 das Frauengefängnis in Newgate. Von den dort herrschenden furchtbaren Zuständen erschüttert, revolutionierte sie, selbst Mutter von elf Kindern, den Strafvollzug nicht nur in England, sondern auch in ganz Europa. Sie bereiste auch Amerika und Teile Russlands um ein humaneres Denken auch straffällig gewordenen Menschen gegenüber zu fordern. Dag Hammarsjköld, zweiter UN Generalsekretär, hat große Probleme auch in fast aussichtslosen politischen Konflikten gelöst, u.a. in der Suez Krise. Er rief die Friedenstruppe der Blauhelme ins Leben und fiel im Zuge einer Friedensmission 1961 in Afrika einem Attentat zum Opfer. Posthum erhielt er den Friedensnobelpreis.

Regina Merta, in Wien geboren, wird die Bildende Kunst schon früh zur Leidenschaft. Die Künstlerin (Malerei, Graphik) ist ordentliches Mitglied von IG Bildende Kunst, Bildrecht, BV (Berufsvereinigung der bildenden Künstler), International Association of Art, Kunstforum, Kulturvernetzung und war Künstlerin des Monats 8/2009 im Kunstforum. Die Auseinandersetzung mit dem Wunder Mensch, Geheimnis Leben, Elementen, dem Universum, Lebenskreislauf, die Gesamtheit und die Zusammenhänge der Natur, die Kraft des Geistes, Zartheit der Seele, Wärme der Liebe drücken sich in kreativen, aussagekräftigen, dynamischen, vielseitigen Werken (Öl, Acryl, Aquarell, Kohle, Rötel, Graphit, Mischtechniken) aus und regen zum Nachdenken an.

Eddie R. Müller, geboren 1969 in Vöcklabruck, Oberösterreich. Künstler der phantastischen Expressionisten. Seine Malereien und Zeichnungen beschreiben Traumwelten erotischer Art. Ausgehend von zahlreichen Skizzen in Kohle und Pastellkreiden nach dem Aktmodell komponiert er aus seiner Imagination heraus phantastische, expressive, zeitweise surreale Welten.

Faek Rasul, geboren im Irak, lebt in Wien. Kaum ein Künstler ist so sehr mit eigenen individuellen Ursprüngen, Erinnerungen verbunden wie Faek Rasul. Seine Kunst geht von ihm selbst aus. Die Vergangenheit ist immer da, mit all ihren Dimensionen, Schatten- und Lichtenseiten sowie die Lebenslinien mit ihren Schmerzen und Freuden.

Ralf Reichelt, geboren 1968 in Moers, lebt und arbeitet in Krefeld-Hüls, Deutschland. Das Motto des Künstlers: "Inspiration aus Leidenschaft zu Form und Farbe, mit denen ich Harmonie und Charaktere zum Ausdruck bringen möchte."

Tolga Sezen, geboren 1965, verwendet das Foto als Grundlage seiner künstlerischen Arbeit. Das konkrete Abbild wird am Computer in abstrakte Malerei verwandelt. "Der Moment der Transformation des Fotos in ein digitales Gemälde ist magisch. Es ist wie ein aufbegehrender Traum, der seinen Weg aus der Realität in eine neue strahlende Wirklichkeit sucht." Initialzündend für seinen künstlerischen Weg war eine Ausstellung mit fotorealistischen Arbeiten. Tolga Sezen wagt die Umkehrung. Der geplante Zufall ist Teil seines Schaffensprozesses. Mitglied von ::kunst-projekte::

Sandra Kheir Sahyoun  will sich als Malerin nicht auf eine einzige Stilrichtung festglegen lassen. Der menschliche Körper und Porträts stehen im Mittelpunkt ihrer Kunst. Der Wechsel zwischen konkreter Figur und graphischen Symbolen eröffnet dem Betrachter nicht nur die orientalische Kultur, sondern auch eine andere innere Wahrheit. Sandra will uns Transparenz vermitteln und öffnet uns in ihren Bildern im wörtlichen und im übertragenen Sinn Fenster und Türen.

Maria Theiser, lebt in St. Leonhard am Forst, Niederösterreich. "Ich schaffe um mich herum eine Atmosphäre der Ruhe, der Innenschau durch Licht, Musik, Düfte, Meditation, Loslassen von Raum und Zeit, um zu fühlen, was ich tief in mir empfinde, um es dann nach außen zu bringen und mit Farben auszudrücken."

Vanja Vujicic, geboren 1965 in Kroatien, lebt in Wien. Ihre Bilder vermitteln "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" (Zitat Milan Kundera).

Alexander Wachtel, geboren 1970 in Kasachstan, lebt in Deutschland. Hat sich in der Serie "Homo Homini Lupus" mit den Schattenseiten der Menschen auseinander gesetzt. Arbeitet aktuell an einer Serie über den I. Weltkrieg, der vor 100 Jahren ausgebrochen ist.

Ketsela Wubneh-Mogessie, geboren in Addis Abeba / Äthiopien. Sie studierte Haus- und Betriebswirtschaftslehre an den Universitäten in Addis Abeba, Innsbruck und Graz. Seit 1990 setzt sie sich als Malerin künstlerisch mit ihrer Kultur auseinander. Das erfolgt auch in Form von Kunstprojekten und Workshops, an denen sie regelmäßig teilnimmt.

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Ernst Zdrahal, geboren 1944 in Wien, Mitglied des Künstlerhauses. Für Ernst Zdrahal, der im Laufe der Jahre eine einzigartige Farben- und Formensprache entwickelt hat, sind Kreativität und Technik die wichtigsten Grundlagen seines künstlerischen Schaffens. 

Christa Zugmayer, geboren 1941 in Felixdorf/Niederösterreich. Studium an der Universität für angewandte Kunst 1962 Diplom-Abschluss in Grafik. Zuerst hatte die Gründung einer Familie Vorrang, bis sie dann 1983 vermehrt zu Zeichnen und zu Malen begann. Bis 1987 gab es vereinzelte Ausstellungen. Zu Beginn faszinierte sie das Aquarell, später widmete sie sich mehr dem Acryl und in letzter Zeit Eitempera. Ausstellungen:

1998   „Lebende Flüsse“ ein Projekt mit dem WWF, im Hotel Prof. Dungl/Gars

2000   „Der Himmel steht für alle offen“ Spitalskirche in Perchtoldsdorf

2001   „Rosen“ Schloss Herberstein

2002   „Reichtum Alpen gemeinsam erhalten“ ein WWF-Projekt, Spitalskirche

             Perchtoldsdorf

             bis 2007 Kindermalkurse „Farben, Formen, Freies Gestalten“

2003   „Kunst verbindet“ Ärzte malen für einen guten Zweck, Medicent Baden

2006   „Wasser“ Kurzentrum Bad Vöslau

2007   „Dem Licht entgegen“ Technikum Wien

2012   „Ansichten Mödling“ Herausgabe von Ansichtskarten, Geschenkpapier

             und Kalender

2013   „Erneuerbare Energie“ Straßenausstellung/Leitung und Umsetzung mit 22 Künstlern

2014   „Impressionen“ Galerie Merikon, Wien

             Teilnahme an der Internationalen Bosporus Art Biennale 2014 Istanbul/Wien

             zu dem Thema: „Globale Integration, Toleranz und Humanität“

Über ihr Bild "Und wer bist du?" schreibt sie: "Der Werdegang eines Menschen ist auf der ganzen Welt gleich, von der Zeugung bis hin zur Geburt. Als werdendes Leben in Obhut einer Mutter sind wir ahnungslos in welchem Land wir geboren werden, wer unsere Eltern sind, welche Hautfarbe wir haben. Wir kommen, jeder Mensch für sich, mit seiner eigenen Identität auf die Welt, er hat Wünsche, Träume. Jeder hat, egal in welchem Land er das Licht der Welt erblickt, das Recht zu leben, ein gutes Leben führen zu dürfen, seinen Neigungen nachgehen zu können, seine Wünsche und Träume zu verwirklichen und nach seinen ganz persönlichen ethnischen Überzeugungen zu leben. Das Licht, die Sonne, scheint für jeden Menschen! Wir sind alle Menschen im selben Boot „Mutter Erde“. Das möchte ich mit dem Bild näher bringen. Das Bewusst machen, dass Toleranz und Großzügigkeit gegenüber anderer Leben ein großer Schritt für die Zukunft ist."

SONDERSCHAU: Atelier an der Donau
 

Russland im Kunstraum

Neben Igor Leontjew, Eduard Ulan und Sergej Potapow ist nun erstmals einer der zehn bekanntesten russischen Künstler exklusiv im Kunstraum vertreten: Nikas Safronow mit einem Porträt von Djiagilew. Die Ausstellung läuft bis 15. Januar 2017

120 Nikas Djagilew