Kunstsammler in den Medien
Das Bild des Kunstsammlers in den Medien ist geprägt von reichen Käuferschichten, die mit Geld um sich schmeißen. Oder von manisch getriebenen, die mehr für Kunst ausgeben als sie sich eigentlich leisten können.
Im FA Kunstverlag, Basel, erscheint in der Schweiz ein eigenes Magazin für Kunstsammler. Titel: artcollector
"Überall Kunstwerke, sogar auf dem Gästeklo: Als Promi-Anwalt hat Alan Kluger ein Vermögen gemacht, jetzt lebt er in Miami in der früheren Wohnung von Whitney Houston - er hat das Luxusdomizil zum Privatmuseum ausgebaut", berichtet Spiegel Online (13.12.2010)
Über Rudolf Leopold und seine manische Sammelleidenschaft berichtet Der Standard am 28. Februar 2010 zum 85. Geburtstag des Sammlers.
Der russische Immobilien-Developer Alexander Reznikow zeigt seine Sammlung im Wiener Künstlerhaus. (März 2009)
Der Kunstsammler als Exhibitionist: „Die Zeit des stillen Hortens ist vorbei: Wer heute zeitgenössische Kunstwerke kauft, der zeigt sie auch gerne einem großen Publikum“, berichtet Die Welt am 20.4.2008
Den „Sultan im Swinger-Club“ verortet die Süddeutsche Zeitung. (Juli 2007)
Was reiche Russen kaufen berichtet Pjotr Awen, Präsident der Alfa-Bank, im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. (Juli 2007)
"Wahre Kunstsammler sind immer noch rar", schreibt Brigitte Borchhardt-Birbaumer in der Wiener Zeitung (12. April 2006)
„Die Superreichen und die Kunst“ - unter diesem Titel berichtet kunstmarkt.com im August 2003 über die „weltweit wichtigsten Kunstsammler“.
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