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Gerersdorf, 4. Mai 2012. Die IG Galerien hat den Kunstmediator 2012 – der Award für besondere Verdienste in der Vermittlung von Kunst - an Prof. Gerhard Kisser verliehen. Der Grafikdesigner, Museumsgründer und Kurator ist zu Beginn der 1970er Jahre im Südburgenland auf das letzte strohgedeckte Haus von Gerersdorf gestoßen. Der Erwerb von Grund und Haus war der Beginn des heute größten Freilichtmuseums im Südburgenland, das nicht nur ein wertvolles Kulturdenkmal mit kaum zu unterschätzender Bedeutung für die Regionalgeschichte ist, sondern auch ein Ort, der zeitgenössischer Kunst ihren Raum gibt.

Kunstmediator2012

Bild (v.l.n.r.) Franz Wieser (Bildhauer), Prof. Gerhard Kisser, Hubert Thurnhofer, Helena Wallner (Leiterin Greith-Haus), Wilhelm Pammer (Bürgermeister von Gerersdorf)

In ihrer Laudatio vermittelte Helena Wallner den zahlreichen Besuchern einen Eindruck davon, wieviel Energie in einem kreativen Leben steckt:

„Allerorten sprangen dem begeisterten Wahl-Burgenländer Gerhard Kisser erhaltenswürdige Gebäude aus der Zeit von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis ins frühe 20. Jahrhundert ins Auge. Bäuerliche Einrichtungsgegenstände und landwirtschaftliche Geräte kamen dazu. 1976 präsentierte er hier erstmals sechs Gebäude der Öffentlichkeit - das Ensemble Gerersdorf war geboren. Heute erleben Sie hier ein ganzheitliches Kulturdenkmal mit 32 großteils unter Denkmalschutz stehenden Objekten – vom Wohnhaus bis zum Taubenschlag, vom Presshaus bis zum Glockenturm, vom Stadel bis zur Schmiede.Aus nichts wird nichts, diese Volksweisheit hat sich hier in mehr als 40 Jahren bewahrheitet. Seine gesamte Freizeit und bis zur Vereinsgründung 1994 auch beträchtliche private Mittel steckte der Museumsgründer in die Erhaltung der sogenannten anonymen Holzarchitektur des südburgenländischen Raumes. Wie wertvoll seine Arbeit ist, mag daran gemessen werden, dass auch die Stellen der Burgenländischen Landesregierung dem Freilichtmuseum nicht nur Anerkennung zollen, sondern es auch fördern.

Wer mit Gerhard Kisser eine Führung durch sein Ensemble Gerersdorf erlebt, merkt, mit welcher Liebe und Hingabe er an jedem einzelnen Inventarstück, an jedem Dachfirst hängt. Und jedes Objekt hat seine eigene Geschichte. Apropos Objekt, jüngst bedauerte eine Bekannte von Gerhard Kisser, sie hätte ihn so gerne mit einer Aufmerksamkeit überrascht, doch alle angedachten Präsente hatte der Museumsgründer in zehn- bis 20-facher Ausfertigung in Gerersdorf bereits im wahrsten Sinne unter Dach und Fach.

Was das Werk von Gerhard Kisser so besonders macht: Er verstand es wunderbar, dem Freilichtmuseum Leben einzuhauchen, in Gerersdorf werden Volkskultur und Handwerk vermittelt, Hochzeiten und Open Air Konzerte gefeiert.

Und, was nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, er schuf hier eine Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne. Zeitgenössische Kunst im Ambiente des Freilichtmuseums, das, meine Damen und Herren, hat etwas. Alfred Hrdlicka, Hans Staudacher, Franz Ringel, die Gugginger Künstler, Rudolf Hausner, Friedensreich Hundertwasser, Ernst Fuchs oder Andy Warhol, um einige zu nennen, hat der Fachmann Kisser hier in seiner unverwechselbaren Ausstellungsgestaltung schon präsentiert.

Viele träumen ein Leben lang davon, mit 50 noch einmal durchzustarten, unserem Geehrten ist es gelungen: Seit 1996 ist er Kurator der Kunstsammlungen der Peter Infeld Privatstiftung Wien. Wenn sich in seinem Büro in der Diehlgasse in Wien die Rauchwölkchen über seinem Haupte mehren, dann weiß man, der stille Gerhard Kisser befindet sich in akuten Ausstellungswehen. Das ist im Jahr oft der Fall, gilt es doch, das Infeld Haus der Kultur in Halbturn und das Amtshaus in Wien-Margarethen laufend mit spannenden Ausstellungen zu bestücken.

Hinzu kommt noch das 1999 von Peter Infeld erworbene Kulturzentrum in Dobrinj auf der Insel Krk, wo Gerhard Kisser jede Sommerausstellung bestreitet. Dort bekam das Publikum im Vorjahr erstmals eine weitere, und keineswegs unbedeutende Seite von Gerhard Kisser zu Gesicht: Den Künstler und Grafiker.

Natürlich sind auch längst andere Kunst- und Kulturinstitutionen auf die wunderbare Sammlung Infeld und ihren begnadeten Kurator aufmerksam geworden. In Ungarn, in Deutschland oder in Südtirol kam das Publikum bisher ebenso in den Kunstgenuss wie im Inland in Eisenstadt, in Klagenfurt, in Piber, in Wien im Palais Harrach und nicht zuletzt im Greith-Haus in St. Ulrich in der Weststeiermark.“

Für das mannigfache und wertvolle Schaffen gab es für den Autor und Mitautor zahlreicher Kunstpublikationen eine Reihe von Ehrungen und Auszeichnungen:

Das Anerkennungsdiplom für Denkmalschutz vom BM für Wissenschaft und Forschung

Preis der Reinhold-Polster-Stiftung Förderpreis der Burgenlandstiftung

Theodor Kery Ehrenzeichen des Landes Burgenland

Ehrenring der Gemeinde Gerersdorf-Sulz

Verleihung des Berufstitels Professor für Kulturvermittlung und Museumspädagogik

Award Kunstmediator 2012

Der Award der IG Galerien wurde am Freitag, 4. Mai 2012, im Rahmen der Ausstellungs-Eröffnung von Franz Wieser im Freilichtmuseum Gerersdorf überreicht. Der Vorjahrespreisträger Willy Puchner schrieb in einer Grußbotschaft: „Als Preisträger 2011 steht mir die Ehre zu, den Kunstmediatorpreis für dieses Jahr zu überreichen. In Form einer Grußbotschaft möchte ich es somit tun. Als ich das letzte Jahr von dieser Auszeichnung erfuhr und ebenso von der Intention, die dahinter steckt, nämlich der Förderung meiner Arbeit in den Medien, insbesondere jungen Künstlern in der Wiener Zeitung Platz zu geben, fühlte ich mich sehr geehrt und angespornt, meine Arbeit weiter mit gleichem Elan fortzusetzen. Ich wünsche Herrn Professor Gerhard Kisser, dem Kunstmediator 2012 ähnliche Gefühle der Freude und gratuliere aus ganzem Herzen!“

 

Das Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf

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1970. Wir waren eine kunst- und kulturbegeisterte junge Familie. Meine damalige Frau Ilse und ich waren 5 Jahre verheiratet, unsere Tochter Nikola 4 Jahre alt. Ich arbeitete als Graphik-Designer und 25%-Gesellschafter im renommierten Wiener Atelier Gamma. In unserer schönen großen Stadtwohnung hatten wir schon eine kleine Kunstsammlung zusammengetragen, als wir im Sommer zum ersten Mal ins Südburgenland kamen. Wir waren zu Gast beim befreundeten Ehepaar Eveline und Hans Niederbacher, die im bekannten strohgedeckten Kellerviertel von Heiligenbrunn ein altes Blockhaus gemietet hatten. Das Ehepaar Niederbacher war auf der Suche nach einem Wochenendhaus und erwarb im Herbst 1971 in Gerersdorf am Riegelberg einen alten Bauernhof. Wir wurden wieder eingeladen, diesmal nach Gerersdorf, wo wir am Fuße des Riegelberges erstmals das letzte strohgedeckte Holzblockhaus dieser Ortschaft, das Haus Gerersdorf 66, sahen und uns spontan verliebten - vor allem in dessen original erhaltene Rauchküche.

Zu Ostern 1972 waren wir neuerlich Gäste im Hause Niederbacher gemeinsam mit dem ebenfalls aus Wien stammenden Ehepaar Inge und Rudolf K. Am Morgen des Ostersonntags reifte bei uns Gästen die Idee, das Haus Nr. 66 käuflich zu erwerben. Allein hätte sich wohl keiner von uns drübergetraut. Der Erbe des leerstehenden Hauses wohnte in Neustift bei Güssing. Seine Mutter, Frau Maria Muik, die das Haus und den ca. 1 ha großen Grund bewirtschaftete, war schon 1965 gestorben. Seitdem verfiel das Gebäude, die Fenster waren eingeschlagen, aus den Lehmfußböden sprossen grüne Halme. Trotzdem entschlossen wir uns kurzfristig zum gemeinsamen Kauf (der Kaufpreis für Haus und Grundstück war damals 70.000 Schilling).

Wir nahmen im Juni „Urlaub“ und mieteten uns im Gerersdorfer Dorfgasthaus ein. Meinem Partner R.K. und mir standen äußerst harte Arbeitswochen bevor. Ahnungslos und naiv hatten wir uns auf ein Unterfangen eingelassen, deren tatsächliche Bewältigung wir nur einer Reihe glücklicher Umstände und vor allem den handwerklichen Fähigkeiten zahlreicher freiwilliger Helfer aus den Nachbarortschaften zu danken hatten. Der tätigen und großartigen Hilfsbereitschaft des engagierten und uns freundschaftlich verbundenen Jungbauern Sepp S. aus Steingraben haben wir es in jenen Jahren zu danken, dass wir nicht schon damals vor unserer eigenen Courage resignierten. Er war es, der uns nicht nur das gesamte nummerierte Balkenwerk auf seinem einachsigen Traktor-Anhänger nach Gerersdorf transportierte, sondern darüber hinaus mit Geduld und Umsicht mit Rat und Hilfe zur Seite stand und auch Ausweg in Situationen wusste, die uns manchmal hoffnungslos erschienen.

Vielleicht gab ein Besuch des Freilichtmuseums in Bad Tatzmannsdorf anlässlich der Eröffnung am 6. Juli 1972 den Ausschlag, vielleicht war es die intensive Lektüre des 1971 erschienenen ersten Bandes von Prof. Franz Simon (mit dem mich später eine enge Freundschaft verbinden sollte) „Bäuerliche Bauten im Südburgenland“ den entscheidenden Anstoß. Auf jeden Fall hatten wir uns schon zu Beginn dahingehend verständigt, dass sämtliche Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen nur unter strenger Einhaltung aller denkmalschützerischen Kriterien in Angriff genommen werden sollten.

Um die alte Bausubstanz dieses Hauses, es dürfte um 1850 erbaut worden sein, nicht mit modernen Einbauten zu stören, entschlossen wir uns zur Errichtung eines Nebengebäudes. In Großmürbisch trugen wir ein gezimmertes Kellerstöckl ab, das in letzter Funktion als Schweinestall diente, bauten es in unmittelbarer Nachbarschaft unseres Wohnhauses wieder auf und integrierten darin sowohl ein kleines Badezimmer als auch eine funktionsfähige Küche mit Sparherd und gemauertem Kamin. Als Dachdeckung kam natürlich nur Stroh in Frage. Da weder elektrischer Strom noch Wasser vorhanden war, belasteten die notwendigen neuen Zuleitungen schon damals unser Budget um ein Mehrfaches des Ankaufspreises. Die Ortsbevölkerung stand unserem Treiben in jener Zeit eher teilnahmslos und skeptisch gegenüber. Doch unsere Euphorie war ungebrochen und an jedem Freitag freuten wir uns schon auf die Fahrt ins südliche Burgenland. Die Autobahn musste man schon in Wiener Neustadt verlassen und für die 165 km von Wien brauchte man damals noch fast zweieinhalb Stunden.

Im Jahre 1973 – meine Frau erwartete unser zweites Kind – stellten wir gemeinsam fest, daß ein Leben für 2 Familien in einem Haus mit nur einer Küche und einem Bad auf Dauer unmöglich ist und so begaben wir uns wieder auf Haussuche. In Tschanigraben wurden wir fündig. Am Ortsrand stand ein „prächtiges“ altes strohgedecktes ebenfalls aus Balken gezimmertes Bauernhaus mit L-förmig angebautem Stadel, das exakt unserer „Wohn“-Vorstellungen entsprach. Der Vorbesitzer hatte es schon für die nächste Feuerwehrübung freigegeben. 7.000 Schilling wechselten den Besitzer und eingedenk unseres nun schon fast einjährigen „baulichen Erfahrungsschatzes“ wagten wir uns auch über dieses neue Projekt. Wieder stand ein intensiver Arbeitsurlaub an.

Da dieses Haus in Tschanigraben auf einem leicht abschüssigen Gelände stand, suchten wir auf unserem Grundstück eine ähnliche Geländeformation und fanden diese in der Nähe zweier großer alter Nussbäume in etwa 150 m Entfernung südlich vom ersten Wohnhaus. Diese Standortwahl erwies sich später, als es 1975 auch zur grundbücherlichen Trennung vom Partner kommen sollte, durchaus als Vorteil. Es war ein idealer Hausplatz und noch ohne jeglichen Baggereinsatz schritten wir ans Werk. Außer dem Zugeständnis, aus dem ehemaligen Stall einen Schlafraum zu machen, wollten wir sowohl Vorderstube, Rauchküche und Kammer dieses Wohnhauses in seiner Ursprünglichkeit belassen. Küche und Bad sollte wieder in einem eigenen noch zu findenden Gebäude untergebracht werden. Innerhalb von 2 Tagen entdeckten wir in Deutsch-Ehrensdorf unser zweites „Küchenhaus“ – ein 2-räumiges Kellerstöckl aus dem Jahr 1908. Wir zerlegten auch dieses Gebäude und errichteten es zeitgleich parallel zum Wohnhaus, das ursprünglich vor 1750 als 1-räumiges Rauchstubenhaus erbaut und erst Jahrzehnte später erweitert wurde. (Die Fensteransicht dieser beiden Gebäude wurde später zur Bildmarke unseres Museums.) Leider hatte R.K. just zum geplanten zweiten „Arbeitsurlaub“ aus beruflichen Gründen keine Zeit, selbst mit Hand anzulegen, er entsandte quasi als Ersatz einen seiner Mitarbeiter. Unsere Partnerschafte bekam erste Risse.

In jenen Tagen, als wir intensiv unser Küchenhaus suchten, wurden uns noch zwei weitere Kellerstöckl angeboten, die ebenfalls abgetragen und nach Gerersdorf geführt wurden. Erst im Jahr darauf wurden sie als „Kinderhaus“ bzw. „Werkzeughaus“ wiedererrichtet.

Ich wurde zum „Häuser-Sammler“ und ließ ab nun jahrelang fast kein einziges Wochenende aus, an denen ich nicht irgendwelche Balken schleppte, Deckstroh aus dem damaligen Jugoslawien selbst importierte oder zahlreiche Dachböden nach brauchbaren alten Sammelstücken absuchte. Der in Krakau gebürtige Künstler Heryk Rys Mossler – er lebte damals in Gerersdorf – war zum treuen Freund und unermüdlichen Helfer geworden. 1976 war es dann nur logisch, unsere erste Ausstellung im wiedererstandenen Kreuzstadel seinen phantastischen Werken zu widmen. Und stolz auf das in kürzester Zeit Geschaffene freuten wir uns gemeinsam mit dem prominenten Eröffner Dr. Fred Sinowatz, das „Ensemble Gerersdorf“ am 12. November 1976 der Öffentlichkeit vorzustellen. Fast 3.000 Besucher, vor allem aus der Umgebung, kamen damals zu uns und das gab mir An- und Auftrieb, den eingeschlagenen Weg bis heute weiterzugehen.

Natürlich hat es auch Phasen der Mutlosigkeit gegeben. Dabei denke ich in erster Linie an die langwierige und schwierige Bekämpfung des gefährlichen Hausschwammes, der schon nach wenigen Jahren die Fundamentbalken der eben erst wiedererrichteten Holzbauten befiel. Aus missverstandener Detailtreue und wohlmeinenden Warnungen zum Trotze vermied ich damals jeglichen Einsatz von Beton und verzichtete bei der Auflage der untersten Balken sogar auf feuchtigkeitssperrende Folien. Ein Fehler, dessen Tragweite ich erst später erkannte, als wir im Nachhinein bei fast allen Bauten neue Betonfundamente einbringen und die vom Schwamm angegriffenen und meist schon zerstörten hölzernen Fundament-Balken stückweise tauschen mussten. Eine äußerst mühevolle Arbeit, mussten doch die kompletten Bauten mit den schweren Strohdächern – allein am Kreuzstadel wurden beispielsweise 7 Tonnen Roggenstroh aufgedeckt – mit mehreren Winden angehoben werden, um den Tausch der angegriffenen Hölzer bewerkstelligen zu können. Und wenn man nichts dagegen unternommen hätte, wären auch die stärksten Eichenstämme vom sich explosionsartig ausbreitenden Schwammmycel angegriffen und binnen kürzester Zeit zerfallen. Nahe am Verzweifeln war ich auch in jener Juni-Nacht 1996, als ein Großbrand ausgerechnet unsere ersten Bauten zum Teil vernichtete.

Trotzdem bin ich mehr denn je überzeugt davon, dass meine Entscheidung, mich in Gerersdorf zu engagieren wichtig und notwendig war. Ich bin an die Grenzen meiner eigenen Leistungsfähigkeit gegangen, sowohl körperlich als auch finanziell. Ich kenne das Gewicht fast jedes einzelnen Balken, der hier im Museum verbaut wurde und habe jeden Schilling meines für das Ensemble eingesetzten Kapitals von weit über 10 Mio. Schilling mit guter Arbeit als Werbegraphiker selbst verdient. Als Zeichen der Anerkennung meiner Tätigkeit werte ich auch das wachsende touristische Interesse an unserem Museum – 1999 kamen schon mehr als 10.000 Besucher.

Dass die Erhaltung gerade der sogenannten Anonymen Baukultur ein wichtiger Schritt zum besseren Verständnis der geschichtlichen Entwicklung im gesamten pannonischen Raum ist, haben inzwischen auch die zuständigen Stellen in der Burgenländischen Landesregierung erkannt und helfen uns vermehrt seit meiner Übergabe des Museums in die Hände des Vereines.

Die Saat, die ich gesät habe, ist aufgegangen.

Gerhard Kisser

Gerersdorf, 1999

Siehe auch Wikipedia.de

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